JAN JULIUS QUAST * in Hamburg. Autodidakt. Nach kaufmännischer Tätigkeit in führenden Positionen und späterer Selbstständigkeit, die durch eine schwere Krankheit aufgegeben werden musste, widmet er sich seit nunmehr über einem Jahrzehnt der Malerei. Angeregt wurde er von dem Venediger Maler Prof. Meneghetti. Inzwischen hat er ein beachtliches Werk in Öl, Aquarell, Tempera, Pastell und chin. Tusche geschaffen. Seine expressive Malweise und die dynamische Pinselschrift wecken Emotionen des Betrachters.
Jan Julius Quast hat seit 2003 sein Atelier an der Ostsee im historischen Zentrum von Neustadt in Holstein (Deutschland).
Er ist Mitglied der Künstlergruppe ARTGALA, Leipzig und Gründungsmitglied des Vereins zur Förderung des Museums der Stadt Neustadt in Holstein.
Permanente Ausstellungen im Kunsthof Schloss Reinharz.
Werke in Deutschland, Dänemark, Italien, Polen, Ungarn und im Museum ZeiTTor.
Wettbewerbe: Teilnahme am 8. OKP - mit „cum laude“-Bewertung, am 9. OKP mit „magna cum laude“-Bewertung und am 12. OKP mit „cum laude“.
Literatur: Dokumenta Artis 2004, Kunstkalender 2002, Kalenderjahrbuch 2006 „Meisterwerke“ – Künstler unserer Zeit. Cover für Superbrands.

 „….. sie (die Bilder) sprechen von großer Freude und Engagement für die Kunst. Man spürt eine große bildnerische Intensität und eine authentische Freude am Malen…..“ (zitiert aus dem Brief vom 27.2.2002 von Prof. Olav Christopher Jenssen)

Gegenwärtig setzt sich Jan Julius Quast intensiv mit der Wirkung dynamischer Linien in Verbindung mit Farbe auseinander, um immer neue Spannungen zu erzeugen. Spannungen, die sich in ihrem Gesamtbild harmonisch auflösen und dabei den typischen „Bildklang“ schaffen. Und immer auf der Suche nach der linea ars magica.

„Sumpfwörter„ – so Jan J. Quast -, sind Worte deutscher Sprache, die kaum mehr gebräuchlich und deshalb im Sumpf langsam zu versinken drohen. Gleichwohl haben diese Wörter einen besonderen Wert und Klang und es ist wichtig, sie vor dem gänzlichen Absinken und Vermodern zu retten. Der Maler widmet ab 2010 jedes seiner abstrakten oder gegenstandslosen Bilder einem gefährdeten Wort. Er hofft, mit den „Sumpfwörtern“ einen weiteren kulturellen Beitrag zu leisten.